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16.05.2018 | Sonderurlaub

Umgang mit erhöhtem Konfliktpotenzial in Schule
und Flüchtlingsarbeit

Ansätze, Methoden und Erfordernisse in der Praxis

Die Arbeit mit Flüchtlingskindern und geflüchteten Jugendlichen im Schulalltag, in der Jugendhilfe und der begleitenden Flüchtlingsarbeit ist geprägt von stetig wachsenden Ansprüchen und Anforderungen. Die durchgängige Erfahrung bei Lehrer*innen, Schulsozialarbeiter*innen und Helfer*innen in ihren spezifischen Arbeitsfeldern ist die Tatsache, dass das Konfliktpotenzial durch die derzeitigen Zugänge und veränderten Bedingungen steigt. Viele Kinder und Jugendliche in diesem interkulturellen Kontext sind traumatisiert. Die Begegnung und die auf allen Seiten vorhandenen Fragezeichen und auch Ängste führen zu vielerlei Fallstricken und Konflikten. Dabei fehlt es sowohl an Know-how als auch an Konzepten, um mit dieser Situation umzugehen und sie zu gestalten.

Es wird einen intensiven Austausch über Ursachen von Aggressionen und Gewalt sowie über die Lebenslagen von flüchtenden Menschen und die spezifische Lebenssituation von Flüchtlingen hier bei uns geben.

Welche Wahrnehmungen haben wir selbst, welche Wahrnehmungen hat die Klasse, das Umfeld – und wie bedingen sie sich gegenseitig? Bei diesen Überlegungen sind die Erfahrungen mit und die Erwartungen an die (Zusammen )Arbeit mit Flüchtlingen leitend, die wir selbst haben.

Seminarinhalte

Ziel des Seminars

Es wird im Seminar darum gehen, die Auslöser und die Dynamik von Aggressionen und Gewalt besser verstehen zu lernen sowie Nähe- und Distanzverhältnisse neu auszuloten. Es gilt, gruppendynamische und Einzelinterventionen im direkten Kontakt kennenzulernen und gleichzeitig ihre Grenzen zu erkennen. Dies soll im Alltag helfen, mit "sicherem" Standpunkt präventiv und fachlich fundiert arbeiten und eingreifen zu können.

Zielgruppe

LehrerInnen und Schulsozialarbeiter*innen aller Schulformen

Detailprogramm

in Kürze

Seminardaten

Seminar-Nr.: 2018-1-34
Termin: 16.05.2018 (10.00–17.00 Uhr)
Ort: Seminarraum im Union Gewerbehof, Dortmund
Leitung: Andreas Pötter (Diplom-Pädagoge, Gewaltpräventionsexperte)
Kosten: EUR 105,00
(EUR 90,00 Tagungsbeitrag inkl. Arbeitsmaterial plus EUR 15,00 für vegetarisches Mittagessen, Stehkaffee und Mineralwasser)

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