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12.06.2018 | Sonderurlaub

DLQ*: Schulrechtliche Grenzsituationen für Didaktische Leitungen pädagogisch gestalten: Vorurteile, Irrtümer, Mythen und Missverständnisse ausräumen, um Handlungssicherheit zu gewinnen

Didaktische Leitung – In allen pädagogisch-didaktischen und schulrechtlichen Feldern zu Hause sein – Rechtssicherheit im weiten Feld der Didaktischen Leitung gewinnen

Didaktische Leitungen gibt es in NRW seit den 1970er-Jahren. Durch den Start der ersten Gesamtschulen 1969 kam auch die Funktion der Didaktischen Leitung neu in das Schulsystem NRWs.

Die Aufgabenbeschreibung der Didaktischen Leitung war dabei seit Beginn sehr ungenau und konnte nur schwer im schulischen Alltag mit konkreten und greifbaren Elementen im Zusammenspiel mit den anderen Schulleitungsmitgliedern definiert werden.

Neue Herausforderungen an Schulen und Bildungssysteme werden daher oft an die Didaktischen Leitungen weitergegeben.

Jedoch stammen diese aktuellen und immer wieder neuen Aufgaben aus allen Bereichen des Bildungssystems, sodass ständig eine neue Einarbeitung fachlich, pädagogisch, didaktisch, aber auch besonders schulrechtlich erfolgen muss.

Immer wieder werden in Krisensituationen schulrechtliche Fragestellungen ausgeklammert und an die Schulleitung bzw. Schulaufsicht weitergeben, da das Schulrecht auch kaum ein Teil der eigenen Ausbildung waren.

Diese schulrechtlichen Schulungen sind leider nur ein sehr kleiner Teil im Rahmen der Lehrer*innenausbildung. Für Didaktische Leitungen finden keine Nachschulungen mehr statt.

Aufgrund veränderter Zuständigkeiten müssen Didaktische Leitungen aber immer mehr auch schulrechtlich "sicher" sein und auch andere Lehrkräfte beraten.

Hier muss also dringend ein neues Unterstützungsangebot für Didaktische Leitungen installiert werden, um Krisensituationen und Herausforderungen erfolgreich bewältigen zu können.

Diese besonderen Situationen könnten sein:

Leider sind im Laufe vieler Schulentwicklungen und politischer / schulrechtlicher Veränderungen in den Schulen auch viele unrichtige Vorurteile, Irrtümer, Mythen und Missverständnisse entstanden, welche parallel aufgebrochen werden müssen, sodass wieder neue Impulse gesetzt werden können.

Diese könnten sein:

Diese und weitere Punkte sollen in diesem Seminar thematisiert und an zahlreichen konkreten Fallbeispielen und Schulrechtsurteilen aufgegriffen werden. Ihre konkreten Fragestellungen aus dem Schulalltag können dabei aktiv aufgegriffen und ins Seminar einbezogen werden.

Das Seminar richtet sich an Didaktische Leitungen und Interessierte.

Detailprogramm

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Anmerkung *

Seminardaten

Seminar-Nr.: 2018-1-53
Termin: 12.06.2018 (9.30–16.30 Uhr)
Ort: Katholische Akademie "Die Wolfsburg", Mülheim
Leitung: Timo Marquardt (Didaktischer Leiter, 1. Vorsitzender des Vereins für didaktische Leitungen NRW "VdDL NRW"), Bianka Ledermann (Leitungsteam FESCH, Diplom-Sozialarbeiterin)
Kosten: EUR 112,50
(EUR 90,00 Tagungsbeitrag inkl. Arbeitsmaterial plus EUR 22,50 für Mittagessen, Warmgetränke und Mineralwasser in Selbstbedienung)
Anmeldung: Bitte melden Sie sich möglichst bis 10.04.2018 bei uns an. Eine spätere Anmeldung ist möglich aber unsicher, da die Veranstaltung bereits voll sein kann.

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